Zur Mittagszeit des zweiten Veranstaltungstages zeigt sich bereits deutlich, dass das 38. Oldenburger Rohrleitungsforum seinem Anspruch als zentrale Plattform der Rohrleitungsbranche erneut gerecht wird. Seit gestern treffen sich in den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg Fachleute aus Planung, Bau, Betrieb, Wissenschaft und Industrie, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsam den Blick auf die Netze von morgen zu richten.
Das diesjährige Leitthema „Alt und Neu – Strategien für Netze von morgen“ zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Programm. In den bisherigen Vortragsreihen standen insbesondere die Herausforderungen rund um die Erneuerung bestehender Infrastrukturen, der Einsatz innovativer Materialien sowie digitale Lösungen für Planung, Bau und Betrieb im Fokus. Deutlich wurde dabei, dass zukunftsfähige Netze nur im Zusammenspiel von technischer Innovation, wirtschaftlicher Machbarkeit und klaren regulatorischen Rahmenbedingungen realisiert werden können.
Die sechs parallelen Vortragsreihen boten bis zum heutigen Mittag eine große Bandbreite an Themen und Perspektiven. Praxisberichte aus laufenden Projekten trafen auf aktuelle Forschungsergebnisse und strategische Überlegungen zur Weiterentwicklung der Versorgungsnetze. Der direkte Bezug zur Praxis und die Möglichkeit zur Diskussion im Anschluss an die Vorträge wurden intensiv genutzt und unterstreichen den Weiterbildungscharakter der Veranstaltung.
EBERO FAB ist beim Oldenburger Rohrleitungsforum an Stand H.04 mit einem Messestand vertreten.
Auch die Fachausstellung mit 440 Ausstellern erweist sich erneut als wichtiger Anziehungspunkt. Sowohl am ersten Veranstaltungstag als auch am heutigen Vormittag wurde sie rege besucht. Neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen konnten aus nächster Nähe begutachtet werden, während zahlreiche Gespräche konkrete Lösungsansätze für aktuelle Projekte hervorgebracht haben. Die enge Verzahnung von Vortragsprogramm und Ausstellung zeigt einmal mehr den praxisnahen Ansatz des Forums.
Neben den fachlichen Inhalten prägt der persönliche Austausch weiterhin das Veranstaltungsgeschehen. Gespräche auf den Ausstellungsflächen, in den Pausen und beim gestrigen „Ollnburger Gröönkohlabend“ haben das Netzwerk innerhalb der Branche weiter gestärkt und Raum für neue Kooperationen geschaffen. Gerade dieser informelle Dialog ergänzt die fachlichen Impulse auf wertvolle Weise.
Ausblick auf den weiteren Verlauf:
Auch am Nachmittag des zweiten Veranstaltungstages stehen weitere Vorträge und Diskussionen an, die das Leitthema aus unterschiedlichen Blickwinkeln vertiefen werden. Bereits zur Mittagszeit lässt sich festhalten:
Das 38. Oldenburger Rohrleitungsforum bietet auch 2026 eine fundierte Bestandsaufnahme der Branche und zugleich klare Impulse für die strategische Ausrichtung der Netze von morgen.
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